Die Dominikanische Republik.... ![]() ![]() ![]() ![]() eine Perle der Karibik. | |
Die Dominikanische Republik im Überblick
Das ganzjährig warme und sonnige Klima, kilometerlange Sandstrände, abwechslungsreiche Landschaften und eine von unterschiedlichsten Einflüssen geprägte Kultur machen die Dominikanische Republik zu einem der beliebtesten Ferienziele der Deutschen. 600 Kilometer Traumstrände, 255 Sonnentage im Jahr und eine Durchschnittstemperatur von 27 Grad Celsius - das sind die idealen Rahmenbedingungen, die die Dominikanische Republik bei den deutschen Urlaubern so beliebt machen. Und das ist noch lange nicht alles, was die Karibikinsel zu bieten hat. Interessante Kolonialstädte, ein pulsierendes Nachtleben und nicht zuletzt die Freundlichkeit und Lebensfreude ihrer Einwohner machen sie zu einem der gefragtesten Ferienziele weltweit.
Öko-Tourismus in der Dominikanischen Republik
In den Nationalparks der Dominikanischen Republik liegt schier unerschöpfliches Potential für den Öko-Tourismus. Besonders auf der Halbinsel
Samaná im Nationalpark Los Haitises und in der Sierra de Barahuco im Jaragua Nationalpark sowie an den vom Tourismus noch unberührten Stränden des Südwestens gibt es die schönste Flora und Fauna der Karibik zu entdecken. Die Regierung und Reiseveranstalter haben dieses Potential erkannt und sind dabei, eine Infrastruktur für die sanfte Erschließung zu entwickeln.
„Die Frage ist nicht, wie wir Touristen hierher locken, die Frage ist, wie wir sie dazu bringen, die Natur zu respektieren“ meint die US-Amerikanische
Ornithologin Kate Wallace, die als Freiwillige des „Peace Corps“ ins Land kam und heute zusammen mit dominikanischen Naturschutzverbänden in der
Region um Pedernales seit rund zehn Jahren Touren für Touristen und Jugendliche organisiert, mit denen Sie Ehrfurcht vor dem fragilen Ökosystem vermitteln will. „Wir müssen die Natur beschützen sonst hat der Mensch keine Zukunft“ lautet ihr Credo.
28 verschiedene karibische Vogelarten können in den Feuchtgebieten von Cabo Rojo beobachtet werden, Pelikane nisten in den Klippen, Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Brut ab und das Unterwasserleben an den Korallenriffen der Bahia de las Aguilas ist unvergleichlich vielfältig.
Ganz anders die nahegelegenen Berge der Sierra de Barahuco: Endlose Wälder, tiefe Täler, schroffe Klippen und der Artenreichtum der karibischen Berg-Pflanzenwelt in seiner ganzen Bandbreite.
Völlig anders aber nicht minder spektakulär sind die Attraktionen des Nationalparks Los Haitises auf der Halbinsel Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik.
Im Januar und Februar kommen alljährlich die Buckelwale aus der Arktis, um sich hier zu paaren und ihre Jungen zu gebären. Staunend beobachten Touristen von ihren Booten aus das nasse Schauspiel, wenn die Kolosse der Meere sich mit ihrem ganzen riesigen Körper bis über die Wasseroberfläche wuchten und mit einem großen „Platsch“ wieder eintauchen. Soviel Kraft und Ungestüm beeindruckt – nicht nur die Wal-Braut.
Im Gegensatz dazu geht es in den seichten Lagunen der Mangrovenwälder des Nationalparks sehr ruhig zu. Ein besonderes Highlight des Parks sind die Höhlen mit Zeichnungen der Tainos, der Ureinwohner der Insel Hispaniola, die hier vor der Eroberung durch die Europäer lebten.
Nicht nur das Tourismusministerium der Dominikanischen Republik hat das Potential für Aktiv- und Natururlaub erkannt. Bislang galten diese Reiseformen hauptsächlich als Markt für Spezialisten und Nischenanbieter. Inzwischen sind aber auch große deutsche Reiseveranstalter dabei, ihren Kunden mehr als Sonne, Palmen und Badestrand anzubieten. Rewe Touristik hat zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt INVENT TOURISMUS des Bundesministeriums für Forschung und Bildung neue Ökotourismus-Angebote entwickelt. Im Katalog von Jahn Reisen für den
Sommer 2008 finden sich auf den Seiten 28 und 29 zwei Rundreisen durch die Dominikanische Republik, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit geplant wurden.
Die zwölftägige Bus-Rundreise „Hispaniola pur“ ist ein idealer Einstieg, um die kulturelle und natürliche Vielfalt der Dominikanischen Republik kennenzulernen.
Die neuntägige Rundreise „Kiskeya erleben“ richtet sich verstärkt auf das „Naturerlebnis Dominikanische Republik“. Bei beiden Reisen wurde Wert darauf gelegt, Unterkünfte und Restaurants abseits der üblichen Touristenrouten auszuwählen, um für die Reisenden die ursprüngliche Dominikanische Republik und die Gastfreundschaft der Einheimischen erlebbar zu machen.
Auch Neckermann Reisen bietet mit seinen fünftägigen Rundreisen „Dominican Highlights ab Punta Cana“ und „Dominican Highlights ab Samaná“ seinen Kunden die Möglichkeit, die Bergregion um Jarabacoa im Inland sowie den Nationalpark Los Haitises im Rahmen einer Pauschalreise kennen zu lernen.
Zu den Hotels, die sich in Sachen Nachhaltigkeit und Naturschutz hervortun, zählen in der Dominkanischen Republik das Sunscape Casa Del Mar, das Viva Wyndham Dominicus Beach und das Viva Wyndham Dominicus Palace. Alle drei wurden von der Organisation CAST – Carribean Alliance for Sustainable Tourism ausgezeichnet, die Öko-Standards für Hotels festlegt, Auszeichnungen an engagierte Hoteliers vergibt und Schulungen anbietet.
Alles rund um`s Wasser
Tauchen und Windsurfing für Profis und Anfänger. Auf dem Wasser den besten Wind zum Wellenreiten und unter dem Wasser eine exotische Artenvielfalt und eine außergewöhnliche Tauchlandschaft: Die Dominikanische Republik bietet Wasserratten alle Möglichkeiten. Die Insel hat die idealen Voraussetzungen für Wassersportler: Ob zum Tauchen, Windsurfing, zum Schnorcheln oder Segeln, das breite Angebot der Dominikanischen Republik lädt zum Ausprobieren oder Ausüben ein.
Tauchen
Reizvolle Tauchplätze sowohl im Atlantik nördlich der Insel als auch im Karibischen Meer im Süden laden zu Entdeckungstouren durch Riffs, zu historischen Wrackteilen, Grotten und Höhlen ein. Ein beliebtes Tauchrevier ist zum Beispiel das Schutzgebiet „Banco de la Plata“ – die „Silberbank“ – 80 Kilometer vor der Nordküste.
Außerdem ist hier jedes Jahr vom Januar bis März Buckelwal-Treffpunkt: Naturfreunde können das besondere Spektakel miterleben und einen Walbeobachtungsausflug buchen.
Bei Monte Cristi können Liebhaber des Unterwassersports zahlreiche Wracks erkunden, während die Bucht von Samaná vor allem Höhlentaucher anzieht.
Auch das Meer vor Boca Chica und Santo Domingo bietet interessante Tauchgründe. Um den Korallengarten von Cabo Rojo zu besuchen, müssen sich die Ausflügler von den Fischern zum Ziel bringen lassen. Zahlreiche Meeresbewohner wie Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten zeigen sich in den Grotten und Höhlen in der Nähe der Playa Punta Cana. Erfahrene Sportler werden sich in 25 Metern Tiefe in der Nähe der Isla Saona im Parque Nacional del Este wohl fühlen. Zahlreiche Tauchschulen zum Beispiel in Sosúa, Samaná, Las Terrenas, Boca Chica, Punta Cana oder Bayahibe bieten
Kurse jeden Niveaus.
Windsurfing
Die idealen Monate zum Surfing in der Dominikanischen Republik sind Juni bis August mit gutem, flachem Wasser, wobei die besten Wellen gibt es von Januar bis März. Als Hot Spot für Windsurfer gilt vor allem Cabarete mit über zehn Windsurfschulen. Ab der Mittagszeit locken kräftige Winde in der
riffgeschützten Bucht zahlreiche Windsurfer aufs Meer. Alle größeren Hotelanlagen vermieten Surfbretter. Hier findet sogar jährlich die Cabarete Race Week – 2007 im Juni – statt, ein Windsurfing-Wettbewerb für die besten Amateur-Surfer aus aller Welt.
Golf in der Dominikanischen Republik
Üppig tropisches Grün und atemberaubende Landschaften Für Golfspieler ist die Dominikanische Republik ein Paradies. Eine Vielzahl guter und abwechslungsreicher Golfanlagen – darunter auch spektakuläre Courses – von den besten Golfplatz-Designern der Welt wie etwa Robert Trent Jones, Pete Dye und Jack Nicklaus gestaltet, stehen den Gästen aus aller Welt zur Verfügung. Karibische Temperaturen, üppige Vegetation, Golf Courses mit Blick aufs Meer oder nahe am tropischen Urwald machen Golf in der Dominikanischen Republik zu einem besonderen Erlebnis. Golf spielen hat hier außerdem „Promi“- Status: Hollywood-Stars und Ex-Präsidenten zieht es jedes Jahr wieder auf dievielfältigen Plätze der Insel.
Ganzjährig angenehme Temperaturen und eine atemberaubender Natur bieten beste Bedingungen für den grünen Sport. Auf über 30 Greens, die ganzjährig geöffnet sind, können Golf-Freunde ihrer Lieblingsbetätigung frönen. Inzwischen verfügen alle touristischen Zentren über mindestens einen
Golfplatz. Die Golf-Resorts erstrecken sich entlang der Küste des Karibischen Meeres über den Osten bis hin zur Atlantikküste im Norden. Von engen, anspruchsvollen Parcours mit strategisch platzierten Bunkern, künstlich angelegten Seen und wechselhaften Windverhältnissen in der Küstenregion bis hin weiten, freien, flachen Fairways – die Golfplätze versprechen Abwechslung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen. Auch Spieler ohne Handicap können in der Dominikanischen Republik ihren Sport ausüben: Außer bei Turnieren müssen keine Handicap-Regelungen eingehalten werden. Alle Plätze bieten ermäßigte Green Fees für das Spiel von neun Löchern. In der Zeit zwischen Dezember und März sollten Startzeiten oder Pro-Stunden unbedingt vorab reserviert werden.
Einer der schönsten Golfplätze befindet sich im Luxusresort Casa de Campo an der Südostküste der Insel: Der 18-Loch-Platz „Teeth of the Dog“ begeistert durch seine ideale Lage direkt am Meer. Sie brachte den Architekten Pete Dye zum Schwärmen: „Ich habe elf Löcher entworfen, Gott sieben.“ Eine stetige leichte Brise erschwert das Spiel auf dem von Palmen gesäumten Platz. Hier wurden auch bereits Prominente wie Bill Clinton mit seiner Tochter Chelsea, Ivan Lendl, Ricky Martin und Michael Gorbatschov gesichtet.
Seit 2002 lockt der 18-Loch-Golfplatz des Guavaberry Resort & Country Club Golfer aus aller Welt. Für 2007 hat der Betreiber Coral Resorts nun einem weiteren 18-Loch Golfplatz angekündigt. Der bekannte Golfer Gary Player wird den neuen Platz noch attraktiver und spektakulärer als den ersten gestalten. In nur zehn Minuten Entfernung zum 1. Abschlag bietet das Hotel Costa Caribe Coral by Hilton All-Inclusive-Golf- Arrangements an. Von den Flughäfen Santo Domingo und La Romana ist das Resort innerhalb einer Stunde zu erreichen und bietet sich auch als Tagesausflug aus der
Hauptstadt an. Mit den Plätzen in der Region von Casa de Campo begann Ende der sechziger Jahre
die Entwicklung des Golftourismus. Danach folgten Eröffnungen zwischen La Romana und Santo Domingo, bevor Mitte der neunziger Jahre auch an der Nordküste Anlagen gebaut wurden.
Ein weiteres Zentrum für Golfer ist der Osten rund um Punta Cana. In einer Kokosnussplantage liegt der Cocotal Golf & Country Club mit einem 18-Loch-Platz und einem Neun-Loch-Platz. Auf einem zwei Millionen Quadtratmeter Grundstück liegen weite Fairways umgeben von Wasserhindernissen und Villen.
Der Punta Cana Golf Club überrascht auch verwöhnte Golfer. Der Spieler macht Bekanntschaft mit großflächigen Waste Bunkern, führt seinen Ball über kleine Teiche, grüne imposante Hügel und tiefe Wellentäler. Das nahe gelegene Punta Cana Resort hat ein neues luxuriöses Spa eröffnet und setzt ganz auf die Kombination von Wellness und Golf.
Auch der 18-Loch-Platz von Bavaro genießt einen hervorragenden Ruf mit seinen schmalen Grüns und exzellent gepflegten, langen Fairways, die in eine eindrucksvolle Landschaft eingebettet sind. Punta Cana ist außerdem Sitz der internationalen Golfakademie der Dominikanischen Republik. Anfänger und Fortgeschrittene können dort unter Anleitung von deutschsprachigen, PGA qualifizierten Pros ihr Spiel verbessern. Im Mai 2006 eröffnete mit dem Punta Espada im neuen Luxusresort Cap Cana ein weiterer spektakulärer Kurs seine Pforten für Golfliebhaber vom Anfänger bis zum Profi. Der erste von drei Plätzen, die Jack Nicklaus für Cap Cana gestaltete, bietet von 15 Löchern Aussicht aufs offene Meer. Acht davon befinden sich direkt an der Küste. Ein
besonderes Highlight ist das 18. Loch, wo der Spieler auf einer kleinen Halbinsel umrahmt von der karibischen See zum letzten Put ansetzt.
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Öko-Tourismus in der Dominikanischen Republik
In den Nationalparks der Dominikanischen Republik liegt schier unerschöpfliches Potential für den Öko-Tourismus. Besonders auf der Halbinsel
Samaná im Nationalpark Los Haitises und in der Sierra de Barahuco im Jaragua Nationalpark sowie an den vom Tourismus noch unberührten Stränden des Südwestens gibt es die schönste Flora und Fauna der Karibik zu entdecken. Die Regierung und Reiseveranstalter haben dieses Potential erkannt und sind dabei, eine Infrastruktur für die sanfte Erschließung zu entwickeln.
„Die Frage ist nicht, wie wir Touristen hierher locken, die Frage ist, wie wir sie dazu bringen, die Natur zu respektieren“ meint die US-Amerikanische
Ornithologin Kate Wallace, die als Freiwillige des „Peace Corps“ ins Land kam und heute zusammen mit dominikanischen Naturschutzverbänden in der
Region um Pedernales seit rund zehn Jahren Touren für Touristen und Jugendliche organisiert, mit denen Sie Ehrfurcht vor dem fragilen Ökosystem vermitteln will. „Wir müssen die Natur beschützen sonst hat der Mensch keine Zukunft“ lautet ihr Credo.
28 verschiedene karibische Vogelarten können in den Feuchtgebieten von Cabo Rojo beobachtet werden, Pelikane nisten in den Klippen, Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Brut ab und das Unterwasserleben an den Korallenriffen der Bahia de las Aguilas ist unvergleichlich vielfältig.
Ganz anders die nahegelegenen Berge der Sierra de Barahuco: Endlose Wälder, tiefe Täler, schroffe Klippen und der Artenreichtum der karibischen Berg-Pflanzenwelt in seiner ganzen Bandbreite.
Völlig anders aber nicht minder spektakulär sind die Attraktionen des Nationalparks Los Haitises auf der Halbinsel Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik.
Im Januar und Februar kommen alljährlich die Buckelwale aus der Arktis, um sich hier zu paaren und ihre Jungen zu gebären. Staunend beobachten Touristen von ihren Booten aus das nasse Schauspiel, wenn die Kolosse der Meere sich mit ihrem ganzen riesigen Körper bis über die Wasseroberfläche wuchten und mit einem großen „Platsch“ wieder eintauchen. Soviel Kraft und Ungestüm beeindruckt – nicht nur die Wal-Braut.
Im Gegensatz dazu geht es in den seichten Lagunen der Mangrovenwälder des Nationalparks sehr ruhig zu. Ein besonderes Highlight des Parks sind die Höhlen mit Zeichnungen der Tainos, der Ureinwohner der Insel Hispaniola, die hier vor der Eroberung durch die Europäer lebten.
Nicht nur das Tourismusministerium der Dominikanischen Republik hat das Potential für Aktiv- und Natururlaub erkannt. Bislang galten diese Reiseformen hauptsächlich als Markt für Spezialisten und Nischenanbieter. Inzwischen sind aber auch große deutsche Reiseveranstalter dabei, ihren Kunden mehr als Sonne, Palmen und Badestrand anzubieten. Rewe Touristik hat zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt INVENT TOURISMUS des Bundesministeriums für Forschung und Bildung neue Ökotourismus-Angebote entwickelt. Im Katalog von Jahn Reisen für den
Sommer 2008 finden sich auf den Seiten 28 und 29 zwei Rundreisen durch die Dominikanische Republik, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit geplant wurden.
Die zwölftägige Bus-Rundreise „Hispaniola pur“ ist ein idealer Einstieg, um die kulturelle und natürliche Vielfalt der Dominikanischen Republik kennenzulernen.
Die neuntägige Rundreise „Kiskeya erleben“ richtet sich verstärkt auf das „Naturerlebnis Dominikanische Republik“. Bei beiden Reisen wurde Wert darauf gelegt, Unterkünfte und Restaurants abseits der üblichen Touristenrouten auszuwählen, um für die Reisenden die ursprüngliche Dominikanische Republik und die Gastfreundschaft der Einheimischen erlebbar zu machen.
Auch Neckermann Reisen bietet mit seinen fünftägigen Rundreisen „Dominican Highlights ab Punta Cana“ und „Dominican Highlights ab Samaná“ seinen Kunden die Möglichkeit, die Bergregion um Jarabacoa im Inland sowie den Nationalpark Los Haitises im Rahmen einer Pauschalreise kennen zu lernen.
Zu den Hotels, die sich in Sachen Nachhaltigkeit und Naturschutz hervortun, zählen in der Dominkanischen Republik das Sunscape Casa Del Mar, das Viva Wyndham Dominicus Beach und das Viva Wyndham Dominicus Palace. Alle drei wurden von der Organisation CAST – Carribean Alliance for Sustainable Tourism ausgezeichnet, die Öko-Standards für Hotels festlegt, Auszeichnungen an engagierte Hoteliers vergibt und Schulungen anbietet.
Alles rund um`s Wasser
Tauchen und Windsurfing für Profis und Anfänger. Auf dem Wasser den besten Wind zum Wellenreiten und unter dem Wasser eine exotische Artenvielfalt und eine außergewöhnliche Tauchlandschaft: Die Dominikanische Republik bietet Wasserratten alle Möglichkeiten. Die Insel hat die idealen Voraussetzungen für Wassersportler: Ob zum Tauchen, Windsurfing, zum Schnorcheln oder Segeln, das breite Angebot der Dominikanischen Republik lädt zum Ausprobieren oder Ausüben ein.
Tauchen
Reizvolle Tauchplätze sowohl im Atlantik nördlich der Insel als auch im Karibischen Meer im Süden laden zu Entdeckungstouren durch Riffs, zu historischen Wrackteilen, Grotten und Höhlen ein. Ein beliebtes Tauchrevier ist zum Beispiel das Schutzgebiet „Banco de la Plata“ – die „Silberbank“ – 80 Kilometer vor der Nordküste.
Außerdem ist hier jedes Jahr vom Januar bis März Buckelwal-Treffpunkt: Naturfreunde können das besondere Spektakel miterleben und einen Walbeobachtungsausflug buchen.
Bei Monte Cristi können Liebhaber des Unterwassersports zahlreiche Wracks erkunden, während die Bucht von Samaná vor allem Höhlentaucher anzieht.
Auch das Meer vor Boca Chica und Santo Domingo bietet interessante Tauchgründe. Um den Korallengarten von Cabo Rojo zu besuchen, müssen sich die Ausflügler von den Fischern zum Ziel bringen lassen. Zahlreiche Meeresbewohner wie Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten zeigen sich in den Grotten und Höhlen in der Nähe der Playa Punta Cana. Erfahrene Sportler werden sich in 25 Metern Tiefe in der Nähe der Isla Saona im Parque Nacional del Este wohl fühlen. Zahlreiche Tauchschulen zum Beispiel in Sosúa, Samaná, Las Terrenas, Boca Chica, Punta Cana oder Bayahibe bieten
Kurse jeden Niveaus.
Windsurfing
Die idealen Monate zum Surfing in der Dominikanischen Republik sind Juni bis August mit gutem, flachem Wasser, wobei die besten Wellen gibt es von Januar bis März. Als Hot Spot für Windsurfer gilt vor allem Cabarete mit über zehn Windsurfschulen. Ab der Mittagszeit locken kräftige Winde in der
riffgeschützten Bucht zahlreiche Windsurfer aufs Meer. Alle größeren Hotelanlagen vermieten Surfbretter. Hier findet sogar jährlich die Cabarete Race Week – 2007 im Juni – statt, ein Windsurfing-Wettbewerb für die besten Amateur-Surfer aus aller Welt.
Golf in der Dominikanischen Republik
Üppig tropisches Grün und atemberaubende Landschaften Für Golfspieler ist die Dominikanische Republik ein Paradies. Eine Vielzahl guter und abwechslungsreicher Golfanlagen – darunter auch spektakuläre Courses – von den besten Golfplatz-Designern der Welt wie etwa Robert Trent Jones, Pete Dye und Jack Nicklaus gestaltet, stehen den Gästen aus aller Welt zur Verfügung. Karibische Temperaturen, üppige Vegetation, Golf Courses mit Blick aufs Meer oder nahe am tropischen Urwald machen Golf in der Dominikanischen Republik zu einem besonderen Erlebnis. Golf spielen hat hier außerdem „Promi“- Status: Hollywood-Stars und Ex-Präsidenten zieht es jedes Jahr wieder auf dievielfältigen Plätze der Insel.
Ganzjährig angenehme Temperaturen und eine atemberaubender Natur bieten beste Bedingungen für den grünen Sport. Auf über 30 Greens, die ganzjährig geöffnet sind, können Golf-Freunde ihrer Lieblingsbetätigung frönen. Inzwischen verfügen alle touristischen Zentren über mindestens einen
Golfplatz. Die Golf-Resorts erstrecken sich entlang der Küste des Karibischen Meeres über den Osten bis hin zur Atlantikküste im Norden. Von engen, anspruchsvollen Parcours mit strategisch platzierten Bunkern, künstlich angelegten Seen und wechselhaften Windverhältnissen in der Küstenregion bis hin weiten, freien, flachen Fairways – die Golfplätze versprechen Abwechslung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen. Auch Spieler ohne Handicap können in der Dominikanischen Republik ihren Sport ausüben: Außer bei Turnieren müssen keine Handicap-Regelungen eingehalten werden. Alle Plätze bieten ermäßigte Green Fees für das Spiel von neun Löchern. In der Zeit zwischen Dezember und März sollten Startzeiten oder Pro-Stunden unbedingt vorab reserviert werden.
Einer der schönsten Golfplätze befindet sich im Luxusresort Casa de Campo an der Südostküste der Insel: Der 18-Loch-Platz „Teeth of the Dog“ begeistert durch seine ideale Lage direkt am Meer. Sie brachte den Architekten Pete Dye zum Schwärmen: „Ich habe elf Löcher entworfen, Gott sieben.“ Eine stetige leichte Brise erschwert das Spiel auf dem von Palmen gesäumten Platz. Hier wurden auch bereits Prominente wie Bill Clinton mit seiner Tochter Chelsea, Ivan Lendl, Ricky Martin und Michael Gorbatschov gesichtet.
Seit 2002 lockt der 18-Loch-Golfplatz des Guavaberry Resort & Country Club Golfer aus aller Welt. Für 2007 hat der Betreiber Coral Resorts nun einem weiteren 18-Loch Golfplatz angekündigt. Der bekannte Golfer Gary Player wird den neuen Platz noch attraktiver und spektakulärer als den ersten gestalten. In nur zehn Minuten Entfernung zum 1. Abschlag bietet das Hotel Costa Caribe Coral by Hilton All-Inclusive-Golf- Arrangements an. Von den Flughäfen Santo Domingo und La Romana ist das Resort innerhalb einer Stunde zu erreichen und bietet sich auch als Tagesausflug aus der
Hauptstadt an. Mit den Plätzen in der Region von Casa de Campo begann Ende der sechziger Jahre
die Entwicklung des Golftourismus. Danach folgten Eröffnungen zwischen La Romana und Santo Domingo, bevor Mitte der neunziger Jahre auch an der Nordküste Anlagen gebaut wurden.
Ein weiteres Zentrum für Golfer ist der Osten rund um Punta Cana. In einer Kokosnussplantage liegt der Cocotal Golf & Country Club mit einem 18-Loch-Platz und einem Neun-Loch-Platz. Auf einem zwei Millionen Quadtratmeter Grundstück liegen weite Fairways umgeben von Wasserhindernissen und Villen.
Der Punta Cana Golf Club überrascht auch verwöhnte Golfer. Der Spieler macht Bekanntschaft mit großflächigen Waste Bunkern, führt seinen Ball über kleine Teiche, grüne imposante Hügel und tiefe Wellentäler. Das nahe gelegene Punta Cana Resort hat ein neues luxuriöses Spa eröffnet und setzt ganz auf die Kombination von Wellness und Golf.
Auch der 18-Loch-Platz von Bavaro genießt einen hervorragenden Ruf mit seinen schmalen Grüns und exzellent gepflegten, langen Fairways, die in eine eindrucksvolle Landschaft eingebettet sind. Punta Cana ist außerdem Sitz der internationalen Golfakademie der Dominikanischen Republik. Anfänger und Fortgeschrittene können dort unter Anleitung von deutschsprachigen, PGA qualifizierten Pros ihr Spiel verbessern. Im Mai 2006 eröffnete mit dem Punta Espada im neuen Luxusresort Cap Cana ein weiterer spektakulärer Kurs seine Pforten für Golfliebhaber vom Anfänger bis zum Profi. Der erste von drei Plätzen, die Jack Nicklaus für Cap Cana gestaltete, bietet von 15 Löchern Aussicht aufs offene Meer. Acht davon befinden sich direkt an der Küste. Ein
besonderes Highlight ist das 18. Loch, wo der Spieler auf einer kleinen Halbinsel umrahmt von der karibischen See zum letzten Put ansetzt.
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