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Ohren jucken - Mittel und Hausmittel

Es gibt viele Menschen, die unter Ohren jucken leiden und sich mit diesem Problem teilweise jahrelang herumschlagen.

Ursache für das unangenehme Gefühl in den Gehörgängen kann eine Krankheit sein. Beispielsweise leiden viele Allergiker (Heuschnupfenpatienten) auch unter juckenden Ohren.

Andere wiederum haben eine zu geringe Ohrenschmalzproduktion, das heißt, dass der Gehörgang zu trocken ist und daher juckt. Ein Hausmittel dagegen ist das Ohr mit Olivenöl einzureiben, das man mit einem Wattestäbchen in dem Gehörgang verteilt. Aber auch die Wattestäbchen können der Auslöser für das unangenehme Jucken der Ohren sein. Bei der Reinigung mit dem Stäbchen schiebt man das Ohrenschmalz immer wieder tief in den Gehörgang hinein und dort wird es zu einem festen Pfropf. Der verhärtet sich dann, man hört schlechter und es fängt an zu jucken.

Diesen Pfropf sollte man von einem HNO Arzt entfernen lassen. Dieser wird auch immer wieder darauf hinweisen, dass die Reinigung des Gehörganges mit einem Wattestäbchen nicht gut ist. Das Ohrenschmalz wird durch die natürliche Bewegung beim Kauen und Sprechen aus den Gehörgängen herausbefördert.

Auf keinen Fall sollte man mit irgendwelchen Fremdkörpern in den Ohren kratzen, um das Jucken zu vermindern. Damit fügt man sich nur Verletzungen zu und es kann zum harmlosen Jucken noch eine Entzündung oder eine Pilzinfektion dazu kommen.

Infektionen können auch dass Ohren jucken verursachen. Daher sollte man nicht zu lange abwarten, sondern bei anhaltenden Beschwerden einen Ohrenarzt aufsuchen. Bei der Pflege der Ohren sollte man auf keinen Fall im Gehörgang herumfummeln, sondern sich normal waschen und abtrocknen. Wer möchte, kann mit dem Fön einmal kurz die Ohren trocken fönen, aber bei mäßiger Temperatur.


Kopfschmerzen, Migräne natürlich zur Leibe rücken

Sehr viele Menschen leiden unter häufigen Kopfschmerzen, Migräneattacken, schlucken Tabletten, die oft nichts bewirken. Ich kenne das auch.

Was würde man da für ein paar Schmerzfreie Minuten/Stunden geben? Mutterkraut heißt hier das Zauberwort.

 Dieses unscheinbare Kraut, mit eigenartiger Blattfarbe (gelblich grün) und kleinen, zierlichen Blüten hilft bei regelmäßigem Verzehr gegen anhaltende Kopfschmerzen und auch gegen Migräne.

 Da das Kraut wintergrün ist, ist es möglich ständig frische Blätter zu zupfen. Auch die Anwendung ist sehr unkompliziert.

Täglich (morgens) einige frische Blätter auf einer Scheibe Butterbrot
verteilt essen und abends eine Tasse Mutterkraut-Tee langsam trinken.

Nach einer Zeit mindern sich die Beschwerden. Ich möchte eines anmerken: Diese Kur wirkt nicht sofort und auch nicht nach 3-4 Tagen.

Man sollte sich dieses kleine Ritual zur Gewohnheit machen und es regelmäßig anwenden. Die Stoffe, die sich im Mutterkraut befinden, müssen erst im Körper einen gewissen Spiegel aufbauen und diesen Spiegel sollte man dann auch halten.

Wer keinen Garten hat, kann die Pflanze in einem Topf am Küchenfenster kultivieren.


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